Dorfgeschichten aus Wasenberg
1941 bis 1945 Jan und Stanislawa Szamburska aus Radoszyce/Polen
Am 10 September 2025 um 14:47 erhielt ich einen Anruf von Werner Schwalm. Werner stellte sich als Schwälmer aus Seigertshausen vor und erzählte von seiner ehrenamtlichen Tätigkeit für die Gendenkstätte STALAG IV A Ziegenhain , heute n Trutzhain. Auf einmal sagte er: „Kunn mer ö schwälmesch geschwatze“ ? (Können wir auch in der Schwälmer Dialekt reden?) Und schon ergab sich das verbindende Element der Schwälmer Sprache.
Wir stellten fest, dass wir im gleichen Alter sind und tauschten uns über unsere Jungenderlebnisse im Altkreis Ziegenhain aus. Die Zeiten der Petards, der Hazienda in Treysa, den Kirmesfeiern in den Dörfern bis zu den Erinnerungen von der Bundeswehr. Es ergaben sich Übereinstimmungen für den Grund unserer Aktivitäten. Altersbedingt haben wir beide, als Kinder der Nachkriegsgeneration, bei den Erinnerungen, die uns aus der Vergangenheit beschäftigen, noch Nachholbedarf.
Im Rahmen seiner Tätigkeit für das STALAG IX A in Trutzhain kümmert sich Werner um Anfragen von Menschen die nach Spuren von Angehörigen suchen. In diesem Zusammenhang forschte er nach einem polnischen Soldaten, der im Jahr 1941 bei Heinrich Prinz in Wasenberg Nr. 194 gemeldet war. Als er den Namen Jan Szamburski nannte fiel mir eine Geschichte ein, die mir Heinz-Ludwig Peter erzählt hatte. Heinz, Jahrgang 1940, hatte ein ausgezeichnetes fotografisches Gedächtnis und konnte sich an viele Details aus seinem Leben erinnern.
„Heinz Ludwig erzählte am 3. April 2023: „Bei unserem Nachbar Prinz war ein Pole mit Namen Jan Sanmburski. Alle nannten in Johann. Heinrich Prinz arbeitete als Schreiner mit eigener Werkstatt. Da er im Krieg war, übernahm Johann als gelernter Schreiner seine Arbeit. Mit ihm hatten alle ein gutes Verhältnis. Als nach Kriegsende eine Schar Polen auf den Hof von Schreiner Prinz kam um Sachen mitzunehmen, ging Johann dazwischen. Von einem Leiterwagen nahm er die eiserne Runge ab, erhob sie und sprach polnisch auf die ungebetenen Gäste ein. So deutlich, dass sie schnell verschwanden.“


Aus dem Zufall, dass gerade von diesem polnischen Zivilarbeiter, ein Erlebnis mit Namensnennung schriftlich festgehalten wurde, sollte sich eine Geschichte ergeben, die sich weder Werner noch ich hätten vorstellen können. Es traf uns genau in der richtigen Phase unserer Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und entwickelte sich zu einer erstaunlich nachvollziehbaren Geschichte die vieles über die damaligen dörflichen Verhältnisse zu Tage brachte.
In Wasenberg gab es während des 2. Weltkrieges Zwangsarbeiter aus Frankreich, Polen und aus Russland. Die Vorschriften für ihr Dasein waren streng. Verboten war unter anderem das gemeinsame Essen. Ihre Unterbringung erfolgte in bewachten Unterkünften. Bei Verstößen drohte die Zwangseinweisung in ein KZ oder gar die Todesstraße.
Die Wasenberger Polen schliefen auf dem Hof der Familie Schade in einem leer stehenden Haus welches in der hinteren Ecke des Hofes stand. Dieses Haus diente nach dem Krieg noch Heimatvertriebenen als Unterkunft. Es befand sich nicht im besten Zustand und wurde Anfang der 1950er Jahre abgerissen. Auch im Spritzenhaus und den Räumlichkeiten der Gastwirtschaften Hoos und Hainmüller wurden Zwangsarbeiter unter gebracht.
Es ist bekannt, dass sich im Ort eigene Regeln des Zusammenlebens ergaben. Die Zwangsarbeiter ersetzten die männlichen Gefallenen und im Krieg befindlichen Familienmitglieder. Der Bürgermeister und Ortsgruppenleiter Konrad Kurz geb. 1895, Dorfname „Schmeedkunn“ (Schmied-Konrad) legte ab und zu die gesetzlichen Vorgaben nach den dörflichen Gegebenheiten aus. Um diesen dörflichen Umgang und deren pragmatische Umsetzung zu schildern soll das nun geschilderte Gespräch zwischen dem Bürgermeister und einer Bürgerin dienen.
Überliefert ist ein Gespräch der Besitzerin des Hofes mit der Nr. 16. Frau Knauf (Dorfname Fännesch) Ihr Mann war 1915 im 1. Weltkrieg an Typhus gestorben und ihr einziger Sohn geb. 1913 war als Soldat im Krieg. Bei „Fännesch“ gab es einen polnischen und einen französischen Zwangsarbeiter.
Bürgermeister Schmeed Kunn besuchte die „Fänneschfra“ und sagte:
- “ Stemmt dos däss die Franzuse bei der um Desch metässe“? ( Stimmt es, dass die Franzosen bei dir am Tisch mitessen?).
- „Jo, dos stemmt“ (Ja, das stimmt).
- „Dü west, dess dos fabure es“ (Du weißt, das das verboten ist)
- „Höst du sönst noch woss Kunrud“ ? (Hast du sonst noch was zu besprechen, Konrad?
- „ Nee“ (Nein), war die Antwort des Bürgermeisters.
- „Doa wäll ich dir mul wos spreche Kunrud. Mer ärweln desamme ö mer esse desamme. Die Jonge müsste in Krick wie ins Jonge ö. Ich wäll nur huffe, dess es inse Jonge wuöanet ö su ged“
(Dann will ich dir mal etwas sagen Konrad. Wir arbeiten zusammen und wir essen zusammen. Die Jungen mussten in den Krieg, wie unsere Söhne. Ich will nur hoffen, dass es unseren Jungen woanders auch so geht).
„Jo, ässje güd. Ich wulls nür gesät hunn“ (Ja, es ist ja gut. Ich wollte es nur gesagt haben)
Diese individuelle Art des Zusammenlebens wird wohl auch bei der Familie Prinz praktiziert worden sein.
Werner Schwalm recherchierte aufgrund einer Anfrage von Malgorzata (Goisa) Winkler, über den Aufenthalt von Jan Szamburski, die mehr über ihren Urgroßvater wissen wollte.
Werner fand den ersten Hinweis in Ottrau. Dort gab es eine Abmeldung des Bürgermeisteramtes vom 19. April 1941 für Johann Schamburski, ledig, Beruf Schreiner geb. am 12.12.1912 mit dem Hinweis auf den Ortswechsel nach Wasenberg.
Es ist bemerkenswert, dass diese Abmeldebescheinigung bei der Gemeinde Ottrau noch vorhanden ist und dass sie von der Kommune weitergegeben wurde.
Werner fand noch weitere Unterlagen. Uns liegt eine Aufstellung der AOK Ziegenhain aus dem Jahr 1948 vor, auf denen Jan Szamburski steht und Unterlagen vom Landkreis Ziegenhain über Jan.

Wahrscheinlich war Jan Szamburski als Kriegsgefangener ins STALAG IV nach Trutzhain gekommen und von dort am 1.7.1940 nach Ottrau Zu Joh. Ploch gelangt

Mitte Oktober 2025 schrieb die Urenkeltochter Malgorzata (Goisa) Winkler Jan Szamburski an Werner Schwalm:
Meine Urgroßmutter hat vor dem Krieg in Polen geheitratet. Ihr Ehemann (Herr Relidzynski) ist 1939 verstorben. Meine Eltern erzählten mir die Geschichte, dass meine Urgroßmutter in Polen in der Kriegszeit Köchin für dort stationierte Soldaten war. Da Ihre Familie nicht genug zu essen hatte, hat meine Urgroßmutter von der Küche Essen für sie mitgenommen. Eines Tages haben die Soldaten das mitbekommen und sie hatte Todesangst vor einer Hinrichtung. Sie ist deswegen geflohen- nach Deutschland. Mein Urgroßvater (Jan Szambuski) und meine Urgroßmutter (Stanislawa Szamburska) kannten sich bereits vor dem Krieg. Wir vermuten, dass meine Urgroßmutter nicht zufällig den Fluchtort- Wasenberg gewählt hat.
Mein Papa erzählte mir, dass er denkt, dass meine Urgroßeltern in Deutschland geheiratet haben. Es sagte, meine Urgroßmutter erzählte, dass mein Urgroßvater damals die Eheringe für sie selbst aus Stahl geschmiedet hat.
Es ist eine unglaubliche Geschichte! Ich bin mit meinen Urgroßeltern zusammen in einem Haus großgeworden. Als Kind/Teenager waren es für mich zu Lebzeiten meiner Urgroßeltern alte Geschichten/Märchen. Nun, scheint es alles so gewesen zu sein!
Am Vormittag des 22. November 2025 besuchte Malgorzata (Goisa) Winkler zusammen mit ihrem Ehemann Philipp die Gedenkstätte in Trutzhain. Anschließend kamen sie zusammen mit Werner Schwalm nach Wasenberg. Treffpunkt war um 12:00 Uhr im Schatteröder Weg 18 bei Heilemanns zum Mittagessen. Frei nach dem Schwälmer Spruch: „Um 12:00 Uhr wird gegessen. Egal ob es gar ist oder nicht“ erfolge danach ein reger Austausch der bisher gesammelten Informationen über Gosias Urgroßeltern ( Goisa ist der Kurzname für Malgorzata). Im Vorfeld wurden bereits Gespräche mit den Familien Prinz und Fenner geführt, in deren Anwesen die Urgroßeltern von Gosia während des 2. Weltkrieges waren und der Besuch von Gosia angekündigt.
Zuerst ging es zur Familie Prinz. Jan arbeitete im Landwirtschaftlichen Teil der Familie Prinz aber vor allem als Schreiner. Die anderen ortsansässigen Schreiner wie Heinrich Dietz und Werner Haust waren im Krieg und so ruhte deren Betrieb. Deshalb kann man davon ausgehen, dass Jan als Schreiner viel zu tun hatte und im gesamten Ort unterwegs war. Von den Personen, die zur Zeit von Jan auf dem Hof Prinz waren, lebt niemand mehr. Jan hatte oft über die beiden Kinder, die Zwillinge Paul und Mattlies Prinz, Jahrgang 1931 gesprochen.
Die Ehefrau von Paul, Linna Prinz wusste nicht viel von der damaligen Zeit. Sie stammt nicht aus Wasenberg, wusste aber noch von Paul, dass er sich gut mit Johann (Jan) verstanden hatte. Nachdem Jan wieder in Polen war, haben Paul und seine Schwester immer auf eine Nachricht von ihm gewartet. Paul hätte oft gesagt: „ Johann ist bestimmt etwas passiert, dass er nicht nach Hause gekommen ist. Er hätte sich doch bestimmt bei uns gemeldet.“
Gosia erzählte, dass ihr Urgroßvater auch über die Zwillinge sprach. Er konnte zwar deutsch reden aber nicht schreiben. Zudem sei es zu seiner Zeit schwierig gewesen Kontakt nach Deutschland auf zu nehmen.
Ein wichtiger Punkt bei den Vorgesprächen war der Umstand, dass die Werkstatt noch in dem Zustand war, wie sie schon zu Zeiten von Jan seiner Anwesenheit befand. Mein Eindruck war, dass Gosia beim Eintritt in die Werkstatt ein recht inniges Verhältnis zu ihrem Urgroßvater spürte.

Nach dem angenehmen Gespräch ging es weiter durch Wasenberg in den ältesten Bereich unseres Ortes, dem Oberdorf mit den größeren Landwirtschaftlichen Anwesen. Gosias Urgroßmutter war ab 1942 bei der Familie Schmidt Nr. 54 (Dorfname Sissjsutes) und arbeitete dort im Haushalt.
Wir konnten uns nicht vorstellen wie es Stanislawa, mitten im Krieg, geschafft hat eine Strecke von über 1000 km von ihrem Heimatort nach Wasenberg zu bewältigen. Wie stark muss der Willen gewesen sein, in der Nähe von ihrem Jan zu kommen?

Von den damaligen Bewohner lebte niemand mehr. Der einzige Sohn der Familie Schmidt, Heinrich geb. 1915 fiel in den letzten Kriegstagen in Ostpreußen. Die Tochter Elisabeth geb. 1914 heiratete nach Niedergrenzebach. Ihr Sohn Helwig Fenner übernahm nach dem Krieg den Hof in Wasenberg und heiratete Elisabeth, geb. Dörr.
Elisabeth zeigte uns schöne Fotos, auf denen man erkennen konnte, wie es auf dem Hof, zur Zeit der Anwesenheit von Gosias Urgroßmutter Stanislawa, aussah. Elisabeth empfahl uns ihre Nachbarin Anne Euler aufzusuchen. Anni war im Jahr 1942 schon 6 Jahre alt und könnte etwas über die damalige Zeit wissen.
Wir folgten dem Rat und überraschten Anni und Ehemann Eckhardt in ihrer Wohnung. Beide waren erfreut und hilfreich zugleich. Anni wusste von einer polnischen Frau, die bei Schmidts (Sissustes) gekocht hatte aber mehr konnte sie uns nicht sagen. Zufällig kam das Gespräch auf Jan zu sprechen und plötzlich kamen bei Anni die Erinnerungen zurück. Sie kannte Jan als den „Schreiner von Prinzes“. „Ja, sagte sie: „ Der hat für meine Mutter eine Wiege gebaut. Das hatte er nebenbei getan. Als meine Mutter ihm Geld geben wollte, lehnte er ab. Dafür wollte er nichts haben. Meine Mutter musste ihm gut zureden, damit er doch etwas Geld annahm. Sie gab ihm noch Lebensmittel wie Wurst mit. Das hat er alles nach Hause geschickt.“.
Nach diesen überraschenden Erlebnissen auf den Spuren von Jan und Stanislawa ging es wieder zurück in den Schatteröder Weg 18 wo wir bei Kaffee und Kuchen noch viel zu erzählen hatten. Gosia sagte noch, dass ihre Großeltern manchmal so wie in Wasenberg gekocht hätten.
Bei allen Beteiligten hat dieser Besuch, mit vielen Informationen, für eine Art von Zufriedenheit gesorgt. Das Wissen über den Aufenthalt von Jan und Stanislawa in Wasenberg öffnete einen Blick in die Zeit des 2. Weltkriegs als die Männer und Söhne der Wasenberger Familien im Krieg waren und viele Zwangsarbeiter aus anderen Ländern das Dorfbild mitprägten
Die Menschen untereinander haben sich besser verstanden und ihr Zusammenleben menschlicher gestaltet als es uns die Geschichtsschreibung vermittelt.
Als Zusammenfassung der Geschichte von ihren Großeltern hier nun aus Gosia Schreiben, nach ihrem Besuch in Wasenberg.
Lieber Heinz,
ich habe Dir versprochen ein paar Gedanken und Erinnerungen zu meinen lieben Urgroßvater Jan Szamburski zu schreiben. Hier sind sie:
Ich bin mit meinem Uropa groß geworden. Nachmittags und abends saß ich oft bei ihm in der Küche. Er erzählte mir Geschichten von „damals“. Mein Opa ist als junger Man in den Krieg gezogen, aber nicht weil er das gern wollte oder den Krieg gesucht hat, nein… er musste… Es ist ihm unheimlich schwergefallen. Er hinterließ Zuhause kranke Eltern, die er liebte und die ihn gebraucht haben. Ende September 1939 geriet er in Kriegsgefangenschaft. Davon erzählte mir mein Uropa kaum etwas. Ich schätze, dass er mir das als damals junges Mädchen ersparen wollte. Er zählte mir aber von seiner Zeit in der „Zwangsarbeit“. Auch wenn es in seinem Buch als „Zivilarbeiter“ bezeichnet ist, war er kein freier Mensch, der einfach zu seiner Familie und Liebsten zurückkehren konnte. Das hat ihn sehr geschmerzt und das habe ich in seinem Gesicht und Tränen, die geflossen sind, angesehen.
Unter diesem Schmerz gab es aber ein Licht. Es waren die Geschichten von der Zeit meines Uropas in Wasenberg bei der Familie Prinz. Insbesondere sind meinem Uropa die Zwillinge- Paul und Matlies ins Herz gewachsen. Ich weiß noch die Geschichte als mein Uropa für die kleine Matlies Schuhe aus Holz geschnitzt hat und die mit farbigen Blumen bemalte. Es hat dem kleinen Mädchen unglaublich viel Freude bereitet und meinem Opa ebenfalls, als er dies sah. Mein Urgroßopa durfte, seiner Erzählung nach, mit am Tisch essen. Opa sagte, dass die Frau Prinz zu ihm gesagt hatte – bei mir gibt es keine Gefangenen. Danach weinte er immer. Ich weiß, dass mein Uropa in der Werkstatt gearbeitet und dort geschlafen hat. Tagsüber kümmerte er sich auch um den Hof, Tiere und Feldarbeit. Eines Nachts kam in der Werkstatt eine Art von stürmischem Wind rein, obwohl alle Fenster geschlossen waren. Er erzählte davon am nächsten Tag Frau Prinz. Sie sagte, dass es kein gutes Zeichen sei. So war es auch- ein paar Tage später kam eine Nachricht aus Polen. In jener Nacht ist die Mutter von meinem Urgroßvater gestorben. Er wollte unbedingt nach Hause, um bei ihrer Beerdigung dabei zu sein. Es war sehr riskant für ihn und Frau Prinz. Unter dem Versprechen, dass er wiederkommt, durfte er gehen. Das Versprechen hat mein Urgroßvater eingehalten.
Später, im Jahr 1942 kam auch meine Urgroßmutter- Stanislawa Szamburska- als Zivilarbeiterin nach Wasenberg. Stanilawa musste von Polen fliehen, denn da fürchtete sie das Todesurteil von den deutschen Soldaten. Stanislawa war die Liebe seines Lebens. Die beiden haben in Deutschland geheiratet, durften aber nicht zusammenleben. Nach dem Krieg kehrten die beiden gemeinsam nach Polen zurück und prägten das Leben von drei Generationen Menschen in unserer Familie.
Ich habe von meinen Urgroßeltern das Beste für mein Leben weitergegeben bekommen und ich werde es und die Beiden nie vergessen. Es war für mich unglaublich in der Gedenkstätte Trutzhain und in Wasenberg gewesen zu sein… An den Orten, wo deren „Jugend“ stattgefunden hat. Der Gedanke, dass mein Uropa unter diesen schlimmen Umständen trotzdem Menschlichkeit und Freundlichkeit erfahren hat, erwärmt auch mein Herz.
Ich bin allen sehr dankbar, dass sie mich in ihren Häusern in Wassenberg empfangen haben. Nicht zu vergessen ist auch die großartige Recherche von Werner, die es überhaupt ermöglicht hat, dass wir uns begegneten und ich ein Stück meiner Familiengeschichte hautnah erleben durfte. Dir lieber Heinz danke ich sehr, dass Du es mir mit ermöglichst und gemeinsam mit deiner Frau uns so herzlichst empfangen hast.
Viele liebe Grüße
Gosia
